Was kostet Graffiti entfernen?
Konkrete Preisspannen je Untergrund, ein Rechner mit unserer Einschätzungs-Logik und drei durchgerechnete Beispiele.
Die Frage kommt bei jeder Anfrage zuerst, und die meisten Seiten im Netz beantworten sie nicht. Hier stehen konkrete Zahlen: eine Preisspanne je Untergrund, ein Rechner mit derselben Logik wie unsere Sofort-Einschätzung, drei durchgerechnete Beispiele und die Punkte, die ein Angebot enthalten muss.
Kurz: Rechnen Sie mit einer Grundpauschale von rund 150 bis 250 Euro je Einsatz, darin steckt die Anfahrt und etwa der erste Quadratmeter. Jeder weitere Quadratmeter kostet je nach Untergrund rund 15 bis 110 Euro. Eine typische private Fläche von 2 bis 5 Quadratmetern liegt damit je nach Untergrund zwischen rund 170 und 490 Euro. Auf Klinker und Naturstein reicht die Obergrenze höher, bis etwa 700 Euro. Alle Werte stammen aus dem Rechner weiter unten, Sie können sie dort nachrechnen. Alle Zahlen auf dieser Seite sind eine unverbindliche Orientierung.
Kosten-Rechner
Grobe Spanne für Ihre Fläche
Dieselbe Preislogik wie unsere Sofort-Einschätzung. Das Anfrage-Formular arbeitet mit Flächenklassen, hier rechnen wir exakt auf den Quadratmeter, deshalb kann die Spanne dort weiter ausfallen. Unverbindlich, kein Festpreis.
Enthalten: Anfahrt, Grundpauschale, Reinigung der angegebenen Fläche. Nicht enthalten: Gerüst oder Hubsteiger, zusätzliche Durchgänge bei tief eingezogener Farbe, eine Schutzbeschichtung im Anschluss.
Mit Foto genauer einschätzen →Preise je Untergrund
Der Untergrund bestimmt den Preis stärker als die Fläche, weil er über das Verfahren und die Zahl der Durchgänge entscheidet. Glattes, dichtes Material gibt die Farbe leicht her, poröses Material saugt sie auf. Die Spalte rechts zeigt, was drei Quadratmeter ungefähr kosten.
| Untergrund | je weiterem m² | Beispiel 3 m² gesamt |
|---|---|---|
| Glas | 15 bis 40 € | 180 bis 330 € |
| Metall | 20 bis 45 € | 190 bis 340 € |
| Beton | 25 bis 55 € | 200 bis 360 € |
| Putz | 30 bis 60 € | 210 bis 370 € |
| Klinker / Ziegel | 35 bis 75 € | 220 bis 400 € |
| Naturstein | 50 bis 110 € | 250 bis 470 € |
Die Zahlen sind eine grobe Orientierung aus üblichen Marktpreisen, keine verbindliche Zusage. Verbindlich ist immer erst das Angebot des Betriebs nach Sichtung der Fläche. Was den jeweiligen Untergrund schwierig macht, steht im Abschnitt darunter.
Was den Preis je Untergrund treibt
Alle Beträge unten verstehen sich wie in der Tabelle: je weiterem Quadratmeter, zusätzlich zur Grundpauschale von rund 150 bis 250 Euro. Warum dieselbe Fläche auf dem einen Material günstiger ist als auf dem anderen, liegt an drei Dingen: wie tief die Farbe eindringt, wie empfindlich die Oberfläche auf Druck und Chemie reagiert und wie oft nachgearbeitet werden muss.
Fassade allgemein
Fassade ist kein Untergrund, sondern eine Lage. Was sie kostet, entscheidet das Material darunter, meist Putz, Klinker oder Beton. Dazu kommt der Zugang: Bis etwa vier bis sechs Meter reichen Teleskoplanzen, darüber braucht es Hubsteiger oder Gerüst, und das ist bei mehrgeschossigen Häusern oft der größere Posten als die Reinigung. Lassen Sie die Zugangstechnik deshalb als eigene Zeile im Angebot ausweisen. Ein zweiter Punkt fällt an Fassaden stärker ins Gewicht als anderswo: Wird nur der besprühte Fleck gereinigt, bleibt eine hellere Stelle in der verwitterten Wand zurück. Bei stark bewitterten Flächen lohnt es, gleich bis zur nächsten Kante mitzureinigen.
Putz und gedämmte Fassade
Der häufigste private Fall, rund 30 bis 60 Euro je weiterem Quadratmeter. Mineralischer Putz ist saugfähig, die Farbe zieht in die Poren und braucht oft zwei Durchgänge. Kritisch wird Kunstharzputz: Sein Bindemittel reagiert auf dieselben Lösemittel wie die Sprühfarbe, ein zu scharfes Mittel löst beides. Bei einem Wärmedämmverbundsystem ist die Deckschicht nur wenige Millimeter dick, dort muss der Druck deutlich reduziert werden. Fragen Sie den Betrieb, ob er weiß, welcher Putz an Ihrem Haus sitzt, und ob er an einer Probefläche testet.
Beton und Sichtbeton
Rund 25 bis 55 Euro je weiterem Quadratmeter und meist gut zu reinigen, weil Beton Druck aushält. Der typische Fehler ist ein anderer: Sichtbeton nimmt die Reinigung optisch übel. Wird zu punktuell gearbeitet, bleibt ein sauberer heller Fleck, der genauso auffällt wie das Graffiti vorher. Auf glatt geschalten Fertigteilen kann zu hoher Druck außerdem die dichte Zementhaut abtragen, danach nimmt die Wand jeden weiteren Schmutz schneller an.
Klinker, Ziegel und Backstein
Rund 35 bis 75 Euro je weiterem Quadratmeter. Mit dem passenden Fachverfahren wird die Fläche meist rückstandsfrei sauber, der Stein selbst ist hart und unempfindlich. Länger dauert es an den Fugen: Fugenmörtel ist weicher und saugfähiger als der Klinker, dort sitzt die Farbe am hartnäckigsten und braucht oft einen zweiten Durchgang. Bei Verblendern mit Sinterhaut, der glasig gebrannten Außenschicht, darf nicht zu scharf gestrahlt werden, sonst ist die Schutzschicht weg und der Stein saugt künftig Wasser. Säurehaltige Reiniger gehören hier nicht hin, sie hinterlassen bleibende Verfärbungen.
Naturstein und Sandstein
Der teuerste Fall, rund 50 bis 110 Euro je weiterem Quadratmeter, und der, bei dem ein falscher Versuch am sichtbarsten danebengeht. Kalkstein, Travertin und Muschelkalk bestehen aus Kalk und reagieren empfindlich auf Säuren, dasselbe gilt für Marmor, der an Fassaden aber selten vorkommt und meist an Sockeln oder Fensterbänken sitzt. Bei Sandstein entscheidet die Sorte: kalkig oder tonig gebundene Steine saugen stark, quarzitisch gebundene sind deutlich dichter. Wer den Stein nicht kennt, geht besser von der saugenden Variante aus.
Hier kommen die schonenden Verfahren aus der Denkmalpflege zum Zug. Das JOS-Verfahren arbeitet mit einem rotierenden Gemisch aus Luft, wenig Wasser und feinem Granulat bei sehr niedrigem Druck. Die Laserreinigung wird ebenfalls eingesetzt, ist bei Sprühfarbe auf saugendem Stein aber kein Selbstläufer: Der Laser wirkt an der Oberfläche, die Pigmente sitzen tiefer, und auf Kalkstein und Marmor ist eine Gelbfärbung nach der Behandlung ein bekanntes Problem. In der Praxis wird er deshalb oft mit einem chemischen Schritt kombiniert. Beide Verfahren sind langsamer und je Quadratmeter teurer, sie sind substanzschonender als Strahlen mit hohem Druck, greifen aber ebenfalls in die Oberfläche ein. Eine Probefläche ist Pflicht, und ein schwacher Schatten im Stein kann bleiben.
Bei denkmalgeschützter Substanz reicht eine Absprache nicht: Nach Paragraf 9 des Denkmalschutzgesetzes NRW braucht jede Veränderung eines Baudenkmals die Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde, und eine Reinigung, die die Oberfläche verändert, ist eine solche Veränderung. Sie muss vorliegen, bevor jemand ansetzt.
Metall, Garagentor und Rollladen
Rund 20 bis 45 Euro je weiterem Quadratmeter, nach Glas der günstigste Untergrund, weil die Farbe obenauf liegt. Die Gefahr steckt darunter: Ein Lösemittel unterscheidet chemisch nicht zwischen Sprühfarbe und Lack. Dass es trotzdem funktioniert, liegt an der Steuerung, also passendes Mittel, kurze Einwirkzeit, sofort abspülen. Ob eine Beschichtung das verträgt, hängt nicht daran, ob sie gepulvert oder nasslackiert ist, sondern am Bindemittel: Pulverbeschichtungen sind mechanisch robust, chemisch aber begrenzt, die Hersteller schließen Aceton, Ester, Nitroverdünner und chlorierte Kohlenwasserstoffe ausdrücklich aus. Genau diese Stoffe stecken in vielen Graffitientfernern. Ist der Lack schon angegriffen, endet der Auftrag beim Maler und nicht beim Reiniger.
Rollläden sind der schwierigste Fall am Gebäude, unabhängig vom Material: Die Hersteller schließen Dampf- und Hochdruckreiniger für Rollläden aus, Panzer aus Kunststoff verformen sich schon ab etwa 50 Grad bleibend, und Reinigungsmittel läuft in Führungsschienen und Wickelkasten. Oft ist der Austausch des Panzers ehrlicher als eine Reinigung.
Glas und Fliesen
Mit 15 bis 40 Euro je weiterem Quadratmeter der günstigste Untergrund, weil nichts eindringt und kein Schatten zurückbleibt. Beim Werkzeug ist trotzdem Vorsicht geboten. Das Merkblatt des Bundesverbands Flachglas hält fest, dass Klingen Kratzer verursachen können und ganze Glasflächen nicht mit dem Glashobel abgezogen werden dürfen; auf beschichteten Gläsern, also Sonnenschutz-, Wärmedämm- und selbstreinigenden Oberflächen, ist er gar nicht zulässig, dort zerstört ein Kratzer auch die Funktion. Gearbeitet wird nass und mit viel sauberem Wasser, weil ein einzelnes Schmutzkorn unter der Klinge genügt. Säuren, Laugen und fluoridhaltige Mittel sind auf Glas tabu.
Geritzte Graffiti, das sogenannte Scratching, lassen sich überhaupt nicht reinigen, denn was aus dem Glas heraus ist, kommt nicht zurück. Polieren hilft nur bei sehr flachen Kratzern, und auch dann wird Glasmasse abgetragen, was eine sichtbare Delle hinterlassen kann. Bleibt der Fingernagel im Kratzer hängen, ist er dafür zu tief. Bei Einscheibensicherheitsglas führt Auspolieren laut demselben Merkblatt zu einem Festigkeitsverlust, die Sicherheit des Bauteils ist dann nicht mehr gegeben. Weil Schaufenster, Ganzglastüren und Wartehäuschen fast immer aus Sicherheitsglas bestehen, bleiben dort meist nur eine Schutzfolie oder der Austausch der Scheibe.
Holz
Für Holz nennen wir bewusst keinen Quadratmeterpreis, weil es selten bei der Reinigung bleibt. Unbehandeltes, lasiertes und geöltes Holz saugt die Farbe in die Faser. Öl bildet anders als Lack keinen Film, es dringt ein und lässt die Oberfläche offenporig; ein Graffitientferner wäscht das Öl an der Stelle zusätzlich mit aus. Rückstandsfrei herausholen lässt sich die Farbe deshalb praktisch nicht, der übliche Weg ist Anschleifen und Neubehandeln, und das ist Malerarbeit. Bei geöltem Holz geht das immerhin stellenweise. Ein Reinigungsversuch lohnt nur bei lackiertem Holz mit geschlossener, unbeschädigter Oberfläche und frischer Farbe.
Was sich davon selbst machen lässt und wo der Eigenversuch die Fläche ruiniert, steht unter Graffiti selbst entfernen. Wird dieselbe Wand wiederholt getroffen, senkt eine Beschichtung die Folgekosten: Graffitischutz.
Drei Beispiele, durchgerechnet
Garagentor aus Metall, etwa 2 m²
Glatter, lackierter Untergrund, ebenerdig, gut erreichbar. Grundpauschale plus ein weiterer Quadratmeter Metall: ungefähr 170 bis 300 Euro. Wenn der Lack angegriffen ist, kommt das Nachlackieren dazu, das ist dann Malerarbeit und keine Reinigung mehr.
Putzfassade am Einfamilienhaus, etwa 6 m²
Der häufigste Fall. Fünf weitere Quadratmeter Putz zur Pauschale: ungefähr 300 bis 550 Euro. Ist die Fassade gedämmt, muss mit deutlich reduziertem Druck gearbeitet werden, das dauert länger. Bleibt ein blasser Schatten, ist ein zweiter Durchgang nötig.
Klinkerwand am Mehrfamilienhaus, etwa 12 m² in Höhe
Elf weitere Quadratmeter Klinker: ungefähr 540 bis 1.080 Euro. Dazu kommt der Zugang, denn oberhalb der Kopfhöhe braucht es Hubsteiger oder Gerüst. Das wird separat berechnet und gehört als eigene Position ins Angebot, nicht in einen Pauschalpreis.
Was den Preis nach oben treibt
- Poröser Untergrund. Naturstein, Sandstein und offenporiger Putz brauchen oft mehrere Durchgänge, weil die Farbe in die Poren gezogen ist.
- Alter des Graffiti. Frische Farbe ist noch nicht vollständig ausgehärtet und löst sich leichter. Nach Wochen ist der Aufwand messbar höher.
- Höhe und Zugang. Alles über Kopfhöhe braucht Hubsteiger oder Gerüst. Das ist meist der größte Einzelposten neben der Reinigung selbst.
- Wasser und Strom vor Ort. Fehlen Anschlüsse, muss der Betrieb Tank und Aggregat mitbringen.
- Entsorgung. Das Waschwasser enthält Farbreste und Reinigungschemie, es muss aufgefangen und fachgerecht entsorgt werden. Wer das einspart, spart am falschen Ende, verantwortlich ist im Zweifel der Eigentümer.
- Mehrfarbige und großflächige Motive. Mehr Farbschichten bedeuten mehr Einwirkzeit und mehr Material.
Warum eine Grundpauschale?
Anfahrt, Aufbau, Abdecken der Umgebung, Wasser auffangen und Abbau fallen unabhängig von der Fläche an. Deshalb kostet ein halber Quadratmeter kaum weniger als zwei. Praktisch heißt das: Wenn an einem Gebäude mehrere Stellen betroffen sind, lohnt es sich, alles in einem Termin machen zu lassen. Der zweite und dritte Fleck kostet dann nur noch den Quadratmeterpreis.
Was in einem seriösen Angebot steht
- Fläche in Quadratmetern und der erkannte Untergrund, nicht nur eine Pauschalsumme.
- Das vorgesehene Verfahren, und ob vorher an einer Probefläche getestet wird.
- Was passiert, wenn ein zweiter Durchgang nötig ist, und was der dann kostet.
- Zugangstechnik als eigene Position, falls Gerüst oder Hubsteiger nötig sind.
- Entsorgung des Waschwassers, ausdrücklich benannt.
- Umsatzsteuer und Zahlungsziel. Eine hohe Vorauszahlung ist ein Warnsignal.
Mehr dazu im Abschnitt seriöse Betriebe erkennen im Ratgeber.
Wer zahlt am Ende?
In aller Regel der Eigentümer, denn die Aufklärungsquote bei Graffiti liegt bundesweit nur bei etwa 10 bis 14 Prozent. Ob eine Versicherung einspringt, hängt an der Police, und für Mieter gelten eigene Regeln. Das steht ausführlich auf der Seite Wer zahlt die Graffitientfernung. Ein Punkt lohnt sich für Privathaushalte immer: Die Arbeitskosten sind als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar.
Selbst entfernen ist billiger, aber nicht immer
Auf Glas oder lackiertem Metall kann sich der Eigenversuch rechnen. Auf Putz, Beton oder Naturstein kostet ein misslungener Versuch am Ende mehr als der Fachbetrieb, weil zur Farbe noch der Schaden am Untergrund kommt. Was realistisch selbst geht, steht unter Graffiti selbst entfernen.
Und danach: die Folgekosten senken
Eine einmal getroffene Fläche wird oft erneut besprüht. Eine Schutzbeschichtung kostet zunächst extra, macht die nächste Reinigung aber deutlich schneller und billiger. Wann sich das rechnet, steht unter Graffitischutz.
Häufige Fragen
Was kostet Graffiti entfernen pro Quadratmeter?
Nach der Grundpauschale von rund 150 bis 250 Euro je Einsatz kostet jeder weitere Quadratmeter je nach Untergrund ungefähr 15 bis 110 Euro: Glas 15 bis 40, Metall 20 bis 45, Beton 25 bis 55, Putz 30 bis 60, Klinker 35 bis 75, Naturstein 50 bis 110 Euro. Das ist eine grobe Orientierung, verbindlich ist das Angebot des Betriebs.
Was kostet die Entfernung an einer typischen Hauswand?
Eine Putzfassade mit etwa sechs Quadratmetern liegt ungefähr bei 300 bis 550 Euro. Eine kleine Fläche auf Metall oder Glas bleibt oft unter 300 Euro, eine große Fläche auf Naturstein mit Gerüst liegt deutlich höher.
Warum kostet eine kleine Fläche fast so viel wie eine große?
Anfahrt, Aufbau, Abdecken, Auffangen des Waschwassers und Abbau fallen unabhängig von der Fläche an. Deshalb gibt es eine Grundpauschale. Mehrere Stellen an einem Gebäude sollte man deshalb in einem Termin bearbeiten lassen.
Was kostet Graffiti entfernen an einer Fassade?
Den Preis bestimmt das Material darunter, meist Putz mit 30 bis 60 Euro je weiterem Quadratmeter, Klinker mit 35 bis 75 oder Beton mit 25 bis 55. Dazu kommt der Zugang: Bis etwa vier bis sechs Meter reichen Teleskoplanzen, darüber braucht es Hubsteiger oder Gerüst, und das ist bei mehrgeschossigen Häusern oft der größere Posten als die Reinigung selbst. Es gehört als eigene Position ins Angebot.
Lässt sich geritztes Graffiti auf Glas entfernen?
Nein. Geritzte Graffiti, sogenanntes Scratching, sind Materialabtrag und lassen sich nicht wegreinigen. Bei sehr flachen Kratzern hilft Polieren, sonst bleiben nur eine Schutzfolie oder der Austausch der Scheibe. Aufgesprühte Farbe auf Glas ist dagegen der einfachste Fall überhaupt.
Was gehört in ein seriöses Angebot?
Fläche und Untergrund, das vorgesehene Verfahren, ob an einer Probefläche getestet wird, der Umgang mit einem nötigen zweiten Durchgang, Gerüst oder Hubsteiger als eigene Position, die Entsorgung des Waschwassers sowie Umsatzsteuer und Zahlungsziel. Eine hohe Vorauszahlung ist ein Warnsignal.
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